Während die meisten Kanzleien noch Fachkräfte suchen, sind andere Ihnen längst drei Jahre voraus.
In 4 Leitfäden sehen Sie, welche 16 Prozesse rund um DATEV diese Kanzleien abgegeben haben, wie sie damit 25–30 Stunden pro Woche zurückholen – und warum 2026 der letzte Zeitpunkt ist, das aufzuholen. Zum Nachbauen.
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Das steckt im Bundle (und es kostet Sie exakt 0 € – aber jede Woche, die Sie warten, kostet Ihr Team 25–30 Stunden)
- 4 Leitfäden als PDF. Mit allen Zahlen: Stunden pro Prozess, Kosten pro Woche, Zeit bis zur Umsetzung. Nichts beschönigt, nichts, was DATEV nicht kann.
- Der 3-Jahre-Report. Was Kanzleien, die 2024 angefangen haben, heute anders machen – und warum sich der Vorsprung jedes Jahr vergrößert statt verkleinert.
- Die genaue Vorgehensweise. Wie Kanzleien mit 10–50 Mitarbeitern Anlage V, Bescheid-Abgleich und Posteingang abgeben. Ohne neue Software, ohne Fachkräfte einzustellen.
- Die teuersten Fehler. Warum die meisten Kanzleien beim ersten KI-Tool stehen bleiben, und wie Sie das Vier-Augen-Prinzip so aufsetzen, dass § 62a StBerG und Haftung sauber bleiben.
Deutsche Server, Daten bleiben in der EU. Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 62a StBerG unterschriftsreif zum ersten Termin.
Kurz, warum ich das hier rausgebe
Mit 14 saß ich im Büro meines Vaters und habe Rechnungen aus dem Postfach gesucht, ausgedruckt, abgeheftet und weitergereicht. Jeden Tag dasselbe. Irgendwann stand für mich fest: So kann das nicht weitergehen.
Also habe ich angefangen zu bauen. Mit 15 lief der komplette Rechnungsprozess zum ersten Mal ohne mich – Eingang, Zuordnung, Ablage, Weiterleitung. Was vorher Stunden gekostet hat, war plötzlich einfach erledigt. Seitdem habe ich nichts anderes mehr gemacht.
Heute bin ich 18, habe die Ostermann Systeme GmbH gegründet und baue genau diese Systeme für Steuerkanzleien. Und ich sehe jede Woche dasselbe Bild: Teams, die richtig gut in ihrem Handwerk sind – und trotzdem 25–30 Stunden pro Woche in Anlage V, Bescheid-Abgleich und Posteingang verlieren. Arbeit, die keine Fachkraft braucht.
Das Verrückte: Es geht heute so viel einfacher, als die meisten denken. Und zwar in DATEV, ohne neues Login, ohne dass jemand eingestellt werden muss.
Deshalb lege ich alles offen, was ich in den letzten Jahren dokumentiert habe. Jeden Prozess, jede Stundenrechnung, jeden Ablaufplan. Weil ich weiß: Die meisten schauen es sich an und machen nichts. Aber die Kanzlei, die es umsetzt, zieht an allen anderen vorbei – und wird in ihrer Region zum Marktführer mit einer Kostenstruktur, an die keiner rankommt. Vielleicht ist das Ihre.
Das ist für Sie, wenn …
- Sie eine Kanzlei mit 10 bis 50 Mitarbeitern führen und seit Monaten eine Stelle nicht besetzt bekommen
- Ihr Team gut ausgelastet ist, aber neue Mandate nur noch mit Bauchschmerzen annehmen kann
- Anlage V, Bescheid-Abgleich und Posteingang bei Ihnen noch von Hand laufen, obwohl alle wissen, dass das anders ginge
- Sie DATEV Copilot ausprobiert haben und sich gefragt haben: „Und das war’s jetzt?“
- Sie keine Lust mehr haben auf Überstunden in der Saison, Stellenanzeigen ohne Rücklauf und Mandate, die Sie wegen Kapazität absagen müssen
- Sie in Ihrer Region der Erste sein wollen, bei dem das läuft – und nicht der Letzte, der nachzieht
Häufige Fragen
Das ist gerade Ihr Zeitfenster
Die Steuerbranche verändert sich gerade schneller als in den letzten 20 Jahren. Fachkräfte gibt es nicht mehr, Mandanten erwarten Antworten am selben Tag, und KI erledigt heute die Zuarbeit, für die Kanzleien früher zwei Sachbearbeiter gebraucht haben. Die Kanzleien, die das schon 2024 aufgesetzt haben, nehmen inzwischen Mandate an, ohne auf den Personalplan zu schauen – und bauen Woche für Woche Vorsprung auf.
Sie sind noch früh dran. Aber das Fenster schließt sich. In zwei, drei Jahren ist das kein Vorsprung mehr, sondern Standard – und wer dann noch mit Mandantenannahmestopp arbeitet, hat kein Kapazitätsproblem. Er hat ein Kanzleiproblem, das jeder in der Region sieht.
Und ganz konkret: Diese Leitfäden bleiben nicht ewig frei verfügbar. Sobald genug Kanzleien in einer Region damit arbeiten, nehme ich sie dort offline – der Vorsprung ist nur etwas wert, wenn ihn nicht jeder hat. Wenn Sie das hier gerade lesen, sind Sie früh genug. Nutzen Sie das.
Sichern Sie sich die 4 Leitfäden, bevor sie offline gehen.
4 PDFs + Ablaufpläne. Alle Stundenrechnungen offen. Komplett kostenlos. Aber nur, solange es online ist. Sobald in Ihrer Region genug Kanzleien damit arbeiten, ist es weg.
Ganz ehrlich von mir persönlich:
Ich weiß nicht, wie lange ich diese Leitfäden noch frei verfügbar lasse. Da stecken die exakten Abläufe drin, mit denen wir gerade Kanzleien 25–30 Stunden pro Woche zurückgeben – Prozess für Prozess, mit Stundenrechnung. Und ich habe wenig Lust, dass sich die großen Kanzlei-Beratungen hier gratis bedienen und das Ganze für 30.000 € als „Digitalisierungsstrategie“ weiterverkaufen.
Wichtiger noch: Der Vorsprung ist nur etwas wert, solange ihn nicht jeder hat. Sobald in einer Region genug Kanzleien damit arbeiten, nehme ich es dort offline. Wenn Sie das hier gerade lesen, sind Sie früh dran. Also holen Sie es sich, solange Sie noch können.