Fehlendes wird konkret.
Vorhandene Unterlagen werden mit Ihrer Checkliste oder bestätigten offenen Punkten verglichen. Zeitraum und Vorgang bleiben zugeordnet.
FÜR STEUERKANZLEIEN · UNTERLAGEN & RÜCKFRAGEN
Offene Punkte im Griff.
Fehlende Unterlagen gezielt anfordern, Antworten zuordnen und den Bearbeitungsstand nachhalten. Wir verbinden diese Schritte, damit Ihr Team weniger einzeln nachfassen muss.
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Mit Leon Ostermann · Kostenlos & unverbindlich
BEISPIEL · VORBEREITET FÜR IHR TEAM
Ein Vorgang.
Ein nachvollziehbarer Stand.
DER ENGPASS IM ALLTAG
Eine Notiz in der Akte, eine Mail im Postfach, ein Beleg im Portal. Wenn Eingänge und Rückfragen nicht zusammenlaufen, beginnt die Suche vor jedem Nachfassen erneut.
Wiederkehrende Beleganforderungen werden immer wieder aus Notizen und Vorlagen zusammengesetzt.
Eine Antwort ist eingegangen, während die Erinnerung noch auf einem älteren Stand beruht.
Es fehlt der Überblick, welcher Punkt offen ist, wer ihn bearbeitet und wann nachgefasst werden soll.
SO GREIFEN DIE SCHRITTE INEINANDER
Den Anfang machen Ihre Checklisten und die Unterlagen, die in einem vereinbarten Datenbereich tatsächlich verfügbar sind.
Vorhandene Unterlagen werden mit Ihrer Checkliste oder bestätigten offenen Punkten verglichen. Zeitraum und Vorgang bleiben zugeordnet.
Aus den offenen Punkten entsteht ein Nachrichtenvorschlag: welches Dokument, für welchen Zeitraum und über welchen vereinbarten Rückkanal.
Nach Freigabe werden die vereinbarten Erinnerungen ausgelöst. Neue Eingänge, Pausen und bereits geklärte Punkte werden berücksichtigt.
Antworten und Dokumente werden dem Vorgang zugeordnet. Unklare Eingänge landen mit Kontext bei der zuständigen Person.
ILLUSTRATIVES BEISPIEL · KEINE KUNDENDATEN
Für die Jahresabschluss-Vorbereitung wurden drei Dokumente angefragt. Zwei treffen ein. Die nächste Erinnerung bezieht sich auf den verbleibenden Punkt.
Gezeigter Zielablauf. Automatische Zuordnung und Erinnerungen setzen abgestimmte Regeln und einen prüfbaren Eingangsstatus voraus.
Vorgang · vorbereitete Arbeitsgrundlage
Die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen.Ihre Kanzlei beurteilt, ob eingegangene Unterlagen inhaltlich ausreichen. Ein Upload allein schließt den Punkt nicht fachlich ab.

DAS ERGEBNIS DES ABLAUFS
Dokument, Zeitraum und nächster Schritt sind für den Mandanten verständlich beschrieben.
Offen, angefragt, eingegangen und fachlich geklärt werden voneinander unterschieden.
Zuständige Person, Antwort und Dokumentbezug stehen für die nächste Bearbeitung bereit.
VORHANDENES SINNVOLL VERBINDEN
Vorhandene Kanzleilösungen bieten bereits Dokumentenaustausch, Aufgaben und Kommunikation. Wir prüfen diese Funktionen zuerst. Ergänzt werden die Schritte, bei denen Checkliste, Eingang und Bearbeitungsstand heute noch auseinanderlaufen.
Eine Anbindung wird für Ihre konkreten Systeme geprüft. Wenn kein verlässlicher Status verfügbar ist, vereinbaren wir einen kontrollierten Übergang statt unbegründeter automatischer Erinnerungen.
Wir brauchen eine abgestimmte Checkliste oder bestätigte offene Punkte. Das System soll keine unbelegten Anforderungen erfinden.
Portal, Postfach, Vorlagen, Empfänger und Zugriffsrechte werden passend zu Ihrer Kanzlei festgelegt.
Wann wird erinnert, wann pausiert und wann übernimmt ein Mensch? Genau diese Ausnahmen gehören zum Ablauf.
VOR DEM ERSTEN GESPRÄCH
Was die Automatisierung vorbereitet, was sie voraussetzt und wo Ihr Team verantwortlich bleibt.
An Ihren freigegebenen Checklisten, bestätigten offenen Punkten und den zugänglichen Dokumenteingängen. Der Vergleich gilt nur für diesen vereinbarten Umfang. Ob weitere Unterlagen steuerlich notwendig sind, entscheidet Ihre Kanzlei.
Zum Start arbeiten wir mit Entwürfen und Freigaben. Für wiederkehrende organisatorische Erinnerungen können Sie anschließend klare Versandregeln festlegen. Fachliche Aussagen, unklare Empfänger und Sonderfälle bleiben bei Ihrem Team.
Nicht automatisch. Zuerst prüfen wir Ihre vorhandenen Kommunikationswege und deren Möglichkeiten. Ob ein bestehendes Portal, ein abgestimmter Postfachprozess oder eine andere Lösung sinnvoll ist, entscheiden wir anhand Ihres tatsächlichen Ablaufs.
Der neue Eingang wird dem Vorgang zugeordnet und der Status aktualisiert. Vor einer Erinnerung wird der vereinbarte Eingangsstand geprüft. Ist die Zuordnung unklar, geht der Punkt zur Klärung an Ihr Team, statt den Mandanten blind erneut anzuschreiben.
Zum Beispiel für wiederkehrende FiBu-Unterlagen, Jahresabschluss-Nachweise oder Unterlagen zur Einkommensteuer. Wir starten mit einem klaren Prozess und einer überschaubaren Gruppe von Vorgängen. Unterschiedliche Checklisten werden getrennt eingerichtet.
Diese Seite beschreibt Unterlagenanforderungen und organisatorische Rückfragen. Eine steuerliche Antwort erfordert die fachliche Beurteilung Ihrer Kanzlei. Falls Antwortentwürfe Teil des Projekts werden, legen wir Quellen, Grenzen und Freigaben dafür gesondert fest.
EIN ABLAUF IST EIN GUTER ANFANG
Wir besprechen einen typischen Vorgang und prüfen, wie Anforderung, Eingang und Freigabe besser zusammenlaufen. Kostenlos und unverbindlich. Nach Ihrer Anfrage rufen wir Sie zurück.
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