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LEISTUNG FÜR STEUERKANZLEIEN

KI-Assistent für Ihr Kanzleiwissen – Antworten mit Quelle, nicht aus dem Nichts

Ihre Arbeitsanweisungen, Mandantenhistorien, Merkblätter und Vorlagen liegen bereits vor – nur findet sie niemand. Wir machen dieses Material durchsuchbar: auf deutschen Servern, mit Quellenangabe zu jeder Antwort.

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15 Minuten, kostenlos und unverbindlich – inklusive der Frage, ob sich das bei Ihrer Kanzleigröße überhaupt lohnt.

WAS ES KOSTET, WENN WISSEN NUR IN KÖPFEN STECKT

Jede Rückfrage kostet zweimal Zeit

Die kurze Frage zwischendurch

Sie kostet die fragende Person zwei Minuten und die gefragte zehn – weil die Konzentration danach neu aufgebaut werden muss. In der Einarbeitung passiert das dutzendfach am Tag.

Das Material ist da, nur nicht auffindbar

Arbeitsanweisungen, Checklisten, alte Mandantenschreiben, Merkblätter: In den meisten Kanzleien existiert all das. Es liegt nur in vier Ablagen und keiner Suchfunktion.

Öffentliche KI-Tools sind keine Option

Was Mitarbeitende sonst tun, wenn sie schnell eine Antwort brauchen, ist berufsrechtlich heikel. Ohne interne Alternative entsteht genau der Weg, den Sie nicht wollen.

WIE DER ASSISTENT ARBEITET

Aus Ihren Unterlagen, nicht aus dem Internet

Der Assistent kennt nur das, was Sie ihm geben. Das ist die entscheidende Einschränkung – und der Grund, warum die Antworten prüfbar sind.

01

Bestand sichten

Wir schauen, was schon da ist: Arbeitsanweisungen, Vorlagen, Checklisten, Mandantenkorrespondenz, interne Merkblätter. Sie müssen dafür nichts neu schreiben.

02

Erschließen und verknüpfen

Das Material wird durchsuchbar gemacht und mit den Mandantenakten verknüpft – so, dass eine Frage zu einem konkreten Mandanten auch dessen Historie berücksichtigt.

03

Antworten mit Quellenangabe

Jede Antwort nennt, woraus sie stammt: welches Dokument, welcher Abschnitt, welche Akte. Wer die Quelle sieht, prüft in Sekunden statt nachzurecherchieren.

04

Und ein ehrliches Nichts

Steht die Antwort nicht in Ihren Unterlagen, sagt der Assistent das – statt etwas Plausibles zu formulieren. Das ist der wichtigste Unterschied zu einem öffentlichen Chatbot.

WAS SIE DAVON HABEN

Was sich im Alltag ändert

  • Neue Mitarbeitende finden Antworten selbst statt zu fragen
  • Erfahrene Kräfte werden seltener aus der Arbeit gerissen
  • Mandantenbesonderheiten sind nachlesbar statt erinnerbar
  • Urlaubsvertretung wird planbar, weil der Kontext verfügbar ist
  • Ihr Team hat eine interne Alternative zu öffentlichen KI-Tools
  • Jede Antwort ist prüfbar, weil sie ihre Quelle nennt

Genau hier entscheidet sich, ob KI in einer Kanzlei verantwortbar ist

Verarbeitung auf Servern in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag, Verschwiegenheit nach § 62a StBerG. Ihre Daten trainieren kein öffentliches Modell. Und nach Art. 4 EU AI Act gehört die Schulung Ihres Teams zum Einsatz dazu – wir bringen sie mit.

Häufige Fragen

Ersetzt der Assistent die fachliche Prüfung?

Nein. Er findet und fasst zusammen, was in Ihren Unterlagen steht. Die steuerliche Würdigung bleibt vollständig bei Ihrem Team – dafür gibt es die Quellenangabe zu jeder Antwort.

Müssen wir vorher alles neu dokumentieren?

Nein. Wir arbeiten mit dem, was vorhanden ist. Wenn dabei auffällt, dass zentrale Abläufe nirgends beschrieben sind, sagen wir Ihnen das – aber es ist keine Voraussetzung für den Start.

Woher wissen wir, dass die Antwort stimmt?

Weil jede Antwort ihre Quelle nennt und weil der Assistent bei fehlender Grundlage nichts findet statt etwas zu erfinden. Wie wir Qualität messen, steht ausführlich in unserem Beitrag zur Qualitätssicherung.

Ist das für eine kleine Kanzlei sinnvoll?

Nicht immer. Der Nutzen wächst mit der Zahl der Personen, die dasselbe Wissen brauchen. Bei sehr kleinen Teams sagen wir Ihnen offen, wenn ein anderer Prozess mehr bringt.

Prüfen Sie uns mit Ihren eigenen Unterlagen

In 15 Minuten zeigen wir Ihnen, wie Antworten mit Quellenangabe aussehen – inklusive der Fälle, in denen das System nichts findet und das auch sagt.

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